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    Nachschlag: Crowdfunding-Projekt auf Kickstarter finanziert Todesstern



Nachschlag Todesstern wird Open Source

Nur noch ein paar Pfund...
Screenshot: kickstarter.com

Nur noch ein paar Pfund...

Von der US-Regierung abgelehnt , doch nicht tot zu kriegen: Ambitionierte Unterstützer starten Todesstern-Projekt auf Kickstarter.

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Wie hier bereits berichtet, lehnt die US-Regierung den Bau eines Todessterns ab. Argument: zu teuer. Ein paar Überzeugte wollen sich nun selbst um den Schutz vor galaktischen Gefahren kümmern. Auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter sammeln sie Geld, um einen Planetenzerstörer als Opensource-Projekt zu basteln.

Das Finanzierungsziel liegt mit 20 Millionen Pfund zwar astronomisch hoch - doch schon nach wenigen Tagen waren mehr als 280 000 Pfund zusammengekommen. Um den Betrag ganz aufzubringen, hat die Gemeinschaft noch über einen Monat Zeit.

Die Belohnung für großzügige Spender ist auch zu verlockend: Ihr Name wird auf die Unterseite der MSE-6-Maus-Droiden graviert, die auf der fertigen Raumstation herumwuseln werden.

© New Scientist Deutschland GmbH 8/2013

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  • Datum: Donnerstag 14.02.2013 | 00:00 Uhr
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