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Dominik Laffer, Kleinlützel, Schweiz:
Eine unterkühlte Flüssigkeit hat somit bei gegebenem Druck eine niedrigere Temperatur, als ihrem Aggregatzustand entspricht. Das Impfen mit kleinsten Keimen, eventuell auch Impulsübertragung in Form von Erschütterung, führt zu spontaner Kristallisation. Daher sprechen Wissenschaftler bei der Unterkühlung von einem metastabilen Zustand des Stoffes.
Eine unterkühlte Flüssigkeit hat somit bei gegebenem Druck eine niedrigere Temperatur, als ihrem Aggregatzustand entspricht. Das Impfen mit kleinsten Keimen, eventuell auch Impulsübertragung in Form von Erschütterung, führt zu spontaner Kristallisation. Daher sprechen Wissenschaftler bei der Unterkühlung von einem metastabilen Zustand des Stoffes.
Anton Kirzinger, Pullach:
Eine unterkühlte Flüssigkeit hat somit bei gegebenem Druck eine niedrigere Temperatur, als ihrem Aggregatzustand entspricht. Das Impfen mit kleinsten Keimen, eventuell auch Impulsübertragung in Form von Erschütterung, führt zu spontaner Kristallisation. Daher sprechen Wissenschaftler bei der Unterkühlung von einem metastabilen Zustand des Stoffes.
Eine unterkühlte Flüssigkeit hat somit bei gegebenem Druck eine niedrigere Temperatur, als ihrem Aggregatzustand entspricht. Das Impfen mit kleinsten Keimen, eventuell auch Impulsübertragung in Form von Erschütterung, führt zu spontaner Kristallisation. Daher sprechen Wissenschaftler bei der Unterkühlung von einem metastabilen Zustand des Stoffes.
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